WHAT WE NEED

Partizipative Aktion

What We Need – ©Müller & Divjak

Im Rahmen der Content Art 2013 - Art Container vor der Karlskirche/Wien
Eröffnung: 9.10.13, 17.00 Uhr (Dauer: 10.-13.10.13, 15.00-20.00 Uhr)

WHAT WE NEED – VON MÜLLER & DIVJAK
Tell us, what we need, what we really, really need!

Im Rahmen des Projekts „WHAT WE NEED“ haben Jeanette Müller und Paul Divjak die BesucherInnen dazu eingeladen, zu AkteurInnen zu werden und mit Hilfe bereitliegender Schablonen, die Worte WE NEED um ein persönliches Symbol oder einen Begriff zu erweitern und auf die Außenseite eines Containers zu sprayen.

Die farbbesprenkelten Stencils wurden in Folge gerahmt und im Innenraum des Containers, der nunmehr zur Galerie mutierte, ausgestellt und verkauft. Der Erlös der Aktion ging an die Initiative gegen Unmenschlichkeit, die sich für eine veränderte Flüchtlingspolitik einsetzt.



Future Memories

Installation - KMH, Liechtenstein

Ausstellungsansicht: Future Memories - Müller-Divjak

Future Memories ©Müller-Divjak

In ihren immersiven, site-spezifischen spirituellen Szenografien setzten Müller-Divjak (Jeanette Müller & Paul Divjak) auf Reduktion und Entschleunigung. Sie laden zur körperlich-sinnlichen Erkundung von Zeit und Raum, zum perzeptiven Entdecken und Ankommen mit allen Sinnen ein. So auch mit der eigens für das KMH entstandenen Intervention FUTURE MEMORIES, in der sich das Künstlerduo mit Veränderungsprozessen, prekären Objektqualitäten, organischen Materialien im Wandel und dem flüchtigen Werkstoff  Duft beschäftigt. — mehr —


Hoky Poky II

Installation & partizipative Performance - Galerie Gugging

© Philipp Giegerl / Galerie Gugging

„Through meditation and art, we can connect with our mother earth and reaffirm our cooperative nature, recognizing the environment as part of ourselves.“ (Sulak Sivaraksa)

Hoky-Poky II von Müller-Divjak (Jeanette Müller & Paul Divjak) tritt als temporäre Architektur für die Sinne mit den ausgestellten Werken der Art Brut in Rahmen der Ausstellung “type brut” in Dialog und erlaubt einen anderen Blick, eine veränderte Wahrnehmung. Die Installation thematisiert als spirituelle Szenografie Außenwelt und Innenwelt und öffnet als Stillleben der Augenblicklichkeit Raum für die Rückbindung an die Natur und mögliche heilsame wie magische und inspirierende Prozesse: Die Aufmerksamkeit gilt dem bewussten Atmen und Bewegen. — mehr —