Future Memories

Installation - KMH, Liechtenstein

Ausstellungsansicht: Future Memories - Müller-Divjak

Future Memories ©MUELLER-DIVJAK / Bildrecht

In ihren immersiven, site-spezifischen spirituellen Szenografien setzten MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller & Paul Divjak) auf Reduktion und Entschleunigung. Sie laden zur körperlich-sinnlichen Erkundung von Zeit und Raum, zum perzeptiven Entdecken und Ankommen mit allen Sinnen ein. So auch mit der eigens für das KMH entstandenen Intervention FUTURE MEMORIES, in der sich das Künstlerduo mit Veränderungsprozessen, prekären Objektqualitäten, organischen Materialien im Wandel und dem flüchtigen Werkstoff  Duft beschäftigt.

Die Intervention von MUELLER-DIVJAK holt gleichsam die Natur ins Innen, öffnet und gestaltet Raum für heilsame wie magische und inspirierende Prozesse.
Die Soundinstallation „The Attention Gate“ markiert den Übergang vom Profanen zum Quasi-Rituellen. Ein Geh-Meditationsweg aus Samen führt durchs Haus und lädt als Hommage an die Gegenwart, zum Innehalten und bewussten Im-Jetzt-Sein ein. Der zarte Duft von Harzen und Kräutern liegt in der Luft und verweist auf das, was aus den Samen werden kann – verweist auf mögliche Zukünfte.

Di 19.06.2018, 19 Uhr
Lesung und partizipative Performance
Paul Divjak liest aus seinen Büchern DER GERUCH DER WELT und VORBEREITUNGEN AUF DIE GEGENWART (beide Edition Atelier).
Jeanette Müller lädt dazu ein, gemeinsam neue Erfahrungen / Erinnerungen zu kreieren und die Kunst des „Yom Grom“, der Gehmeditation, zu erlernen.

KMH, Liechtenstein, 14.6.2018 – 8.7.2018

 



The Transition Show

PSG / H.R.H. Princess Sirinthorn Art Gallery

The Transition Show - Mueller & Divjak

The Transition Show – Von Müller & Divjak

THE TRANSITION SHOW – VON MUELLER & DIVJAK
PSG / H.R.H. Princess Sirinthorn Art Gallery, Nakhon Pathom, Opening: March 28th 2016

Tomorrows unitary world is in need of transcendence and liberation from a thinking in opposites. (George Czuczka)

The world is full of anxiety and of nihilistic emptiness. It is in spiritual and social crisis. What can we do about it? … — mehr —


Hoky Poky II

Installation & partizipative Performance - Galerie Gugging

“Hoky Poky II” by MUELLER-DIVJAK, Galerie Gugging

„Through meditation and art, we can connect with our mother earth and reaffirm our cooperative nature, recognizing the environment as part of ourselves.“ (Sulak Sivaraksa)

Hoky-Poky II von MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller & Paul Divjak) tritt als temporäre Architektur für die Sinne mit den ausgestellten Werken der Art Brut in Rahmen der Ausstellung “type brut” in Dialog und erlaubt einen anderen Blick, eine veränderte Wahrnehmung. Die Installation thematisiert als spirituelle Szenografie Außenwelt und Innenwelt und öffnet als Stillleben der Augenblicklichkeit Raum für die Rückbindung an die Natur und mögliche heilsame wie magische und inspirierende Prozesse: Die Aufmerksamkeit gilt dem bewussten Atmen und Bewegen. — mehr —


Hoky-Poky

Performance - Galerie Gugging

Performance Müller-Divjak-Schlögl

“Hoky-Poky I”, Galerie Gugging ©MUELLER-DIVJAK

MUELLER-DIVJAK & SCHLÖGL (Institut für Ritualkultur)

Preview: “navratils künstlergästebuch”
(Galerie Gugging, 21.11.2017)

Im Rahmen der Performance des Instituts für Ritualkultur des Künstlertrios MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller, Paul Divjak) und Wolfgang Schlögl erfährt die limitierte Edition der Sorte „Grüner Veltliner – Alte Reben“ (Weingut Karasek) ihre Verwandlung von Wein in Kunst. In die „Zauberzeremonie“ schreiben sich interkulturelle Praktiken sowie kunstgeschichtliche Referenzen ein; das Buch der Bücher für die mystische Hommage bildet „navratils künstlergästebuch“. “Walla-weia beiy bim, khoeba na yin …”


Future Presents Lab

Angewandte Innovation Laboratory

Entwurf Verpackung für neue Staatsgeschenke (Klasse Kartak) ©Paul Divjak
Geschenke sind Symbole der Wertschätzung und Verbundenheit. Sie repräsentieren und erzählen von Weltanschauungen und Kulturen. Wir sind auf der Suche nach Gaben, die uns in Zeiten führen, die von Frieden, Respekt, „weltganzen“ Beziehungen, dem Bewusstsein eines vernetzten Miteinanders geprägt sind. Im “Future Presents Lab” werden materielle wie immaterielle Geschenke und Ideen entwickelt und erprobt. Wie können sie aussehen, klingen, riechen? — mehr —