Sowing the Seeds

SCHALOM

SOWING THE SEEDS – Schalom/Shalom
Installation by Divjak/Weishäupl (Grass area, Vienna Heldenplatz)

On March 15, 1938 a crowd gathered on Heldenplatz cheered for the “Führer” and celebrated the so-called “Anschluss” (annexation) to the German Reich.

Seventy-five years later, in March 2013, grass will be sown on the field on which the masses shouted with enthusiasm in 1938. Slowly, the word “Shalom” is gradually becoming legible. Peace as a wish and a path for all people. “Shalom” as a delicate, growing symbol that must be taken care of.

In cooperation with
Österreichische Präsidentschaftskanzlei
Österreichische Bundesgärten
Burghauptmannschaft Österreich

Sponsored by
Vienna Insurance Group

(Duration: March 15th – November 9th 2013)

Sowing the Seeds

 



Alpine Interventionen

4 x 5 inch

Fotoserie #1-10
(Lambda-prints, variable sizes, 2006)

Courtesy of WLV / die.wildbach

“(…) als hätten sich Minimal Art und Land Art zu bizarren anonymen Aktionen fernab der Kunstwelt verschworen, die es nun genau dorthin zurückzuholen gilt.”
Christian Höller

Publikation:
Alpine Interventionen, Hrsg. von Paul Divjak
Mit Beiträgen von: Sabine Folie, Christian Höller, Christa Kamleithner, Erik Meinharter, Vrääth Öhner, Bernhard Tschofen

Hardcover, 76 Seiten, 16 farb. Abb., 23 x 29 cm
Folio Verlag, Wien/Bozen
ISBN 3-85256-354-2


Prag 1968

Volkskundemuseum, Wien

Prag 1968 - Fotografien von Heinz Hosch, Volkskundemuseum Wien

“Prag 1968 – Fotografien von Heinz Hosch”
(Im Rahmen des Europäischen Monats der Photographie)

Eröffnung: 06.11.2008, 19.00 Uhr
Ausstellung: 07.11.2008 – 7.12.2008

Kuratoren: Paul Divjak, Matthias Beitl

Prag ´68, als eines der Schlüsselereignisse des 20. Jahrhunderts, ist durch die Verankerung im kollektiven Gedächtnis bis heute präsent. Das kürzlich entdeckte Archiv des österreichischen Pressefotografen Heinz Hosch (1927-1981) mit seinem umfangreichen Fotobestand zu Prag ´68 bietet die Möglichkeit sich das Geschehen aus einem bisher unbekannten Blickwinkel zu betrachten. — mehr —


Journey

Kunsthalle Wien

Eine Begrenzung, dazu angelegt Grenzen aufzulösen: Paul Divjaks Videoinstallation Journey besteht aus einem von drei Flächen umschlossenen Raum, zu dem man über eine sich drehende Schleuse Zutritt erhält. Auf jede der drei Flächen wird dasselbe bewegte Videobild projiziert, aus jeder der drei Ecken ertönt der Stereo-Sound von Hans Platzgumers gleichnamiger Komposition. Hier wurde, im Unterschied zu Benjamins Panorama, kein Ort des Sehens installiert, obwohl ebenso gleichviel gilt, bei welchem Bild man die Runde anfängt. Schon eher handelt es sich um einen Raum, der die Betrachter umschließt, sie in Ausführende der Installation verwandelt. — mehr —