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Lichtzeile / Öffentlicher Raum

Literatur/Installation – Lichtzeile, Curated by Christine Böhler – 1998

“it is what it is…”
james brown, E.S.P.

ein festmahl für die sinne… eine symphonie – für die sinne – erotischer bilder von gewagter schönheit und direktheit… sie landen fast den großen coup, werden beinahe von ihren frauen geliebt und sind freunde auf zeit… hinter dem vorhang des schönen scheins… ein rabenschwarzer adrenalinstoß… ein `clockwork orange´ der 90er jahre… die geschichte einer familie, die zu geschichte, zur geschichte von uns, von uns allen, wird… von berückender schönheit, phantastischer musik und eindringlicher kraft… sie tauchen, tauchen sie ein in eine unbekannte welt, tauchen sie… eine ode an die schöpfung mit den filmischen mitteln des dritten jahrtausends… spannend wie ein krimi und bewegend wie eine liebesgeschichte… nichts ist endgültig. auch nicht der tod… ein meisterwerk… atemberaubend… so menschlich und von reinem gefühl… außergewöhnlich… ein meisterwerk… die entdeckung der lebensfreude… zum lachen und zum weinen. die geschichte einer wunderbaren freundschaft… von hinreissender unmittelbarkeit… hinreißend und spannend, witzig und anrührend… spannend, hinreißend, witzig, spannend, witzig und anrührend:… das leben im pariser viertel bastille schlägt jede seifenoper… voll zauberhafter spontaneität und hinreißender vitalität… you`ll be surprised… — mehr —


SEARCHING THE NET FOR UTOPIE

Wilhelm-Hack Museum, Ludwigshafen

Searching the Net for Utopie

Installation
(1000 printed booklets, cardboard boxes, shelf)

In Searching the net for utopie geht Paul Divjak möglichen virtuellen Manifestationen des – auch im Internet inflationär gebrauchten – Begriffs “Utopie” nach. Was er in seiner Arbeit zusammengestellt hat, spiegelt Ausschnitte aktueller gesellschaftspolitischer Diskussionen zum Thema wider, zugänglich gemacht als vielfach duplizierter Reader.

“Utopien heute? Kunst zwischen Vision und Alltag”
Wilhelm-Hack Museum, Ludwigshafen, 11.11.2001-24.2002

Curated by: Theresa Kiefer

Participating Artists: Sonja Braas / Christina Kubisch / Wolfgang Laib Mariele Neudecker / Kazuo Katase / Jake & Dinos Chapman / Rosemarie Trockel / Bjørn Melhus / Lim Young Sun / Chris Cunningham / Bigert & Bergström / N 55 / Atelier van Lieshout Allan Wexler / Tobias Rehberger/ Kreissl & Kerber / Thomas Wrede / Paul Divjak / ipfo / Michael Elsen / Vincent Prud’homme / Nicolas Moulin / Zaha Hadid

Katalog: Gassen, Richard W., Kiefer, Theresia (Hg.): “Utopien heute? : Kunst zwischen Vision und Alltag”. Heidelberg : Ed. Braus. 2001.ISBN: 389904004x (EAN: 9783899040043 / 978-3899040043)


JARDIN APRÈS LA MOUSSON

Galerie Eboran, Salzburg

Ausstellungsansicht - Divjak: Jardin Apres La Mousson

Das „Jahrhunderthochwasser“ im Frühsommer 2013 hat ganze Landstriche verwüstet, Häuser zerstört, Menschen obdachlos gemacht. Die Flut hat sichtbare Spuren der Zerstörung hinterlassen. Auch Divjaks Sommeratelier an der Donau, liegt im Überschwemmungsgebiet, im Auland. Zwischen Chaos und Manie hat der Künstler wiederholt Müllberge bestiegen und ausgewählte Fundstücke im Atelier zusammengetragen. Aus Angeschwemmtem und Weggeworfenem entstanden in monatelanger Arbeit dichte, ebenso facettenreiche wie unterschiedlich lesbare Werkserien.

In der Galerie Eboran erstmals zu sehen sind neben den teils skurrilen „gebuchten Objekten“, in die sich Cut-Ups, oder treffender: Schnipsel der Literaturgeschichte einschreiben, somnambule, schwarzweiße Fotoarbeiten („Moment Scale“), bei denen sich Erinnerungsspuren in der Abstraktion verlieren sowie aus alten Jute-Kaffeesäcken hergestellte Skulpturen („Schnurkopfstudien – Jute als Plastik“).

Ausstellungsdauer: 20.11.2013- 31.01.2014
Galerie Eboran


The Transition Show

PSG / H.R.H. Princess Sirinthorn Art Gallery

The Transition Show - Mueller & Divjak

The Transition Show – Von Müller & Divjak

THE TRANSITION SHOW – VON MÜLLER & DIVJAK
PSG / H.R.H. Princess Sirinthorn Art Gallery, Nakhon Pathom, Opening: March 28th 2016

Tomorrows unitary world is in need of transcendence and liberation from a thinking in opposites. (George Czuczka)

The world is full of anxiety and of nihilistic emptiness. It is in spiritual and social crisis. What can we do about it? … — mehr —