Rosakaro – In ästhetischer Distanz

Single

Rosakaro_In ästhetischer Distanz, Single

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

ROSAKARO – „IN ÄSTHETISCHER DISTANZ”

„Wir wollten dieses Gefühl einfangen, wenn man all die Überflutung durch alltägliche Eindrücke und Informationen, die auf einen einströmen, filtern, die Welt auf Distanz halten muss, um sie ertragbar zu machen und wieder Schönheit entstehen zu lassen.” (Rosakaro)

ROSAKARO ist ein Künstler*innenkollektiv, das 2024 im Umfeld der Universität für Angewandte Kunst Wien entstanden ist und im mobilen Algopop Lab (Wien / Berlin) an neuen Songs tüftelt. Wiederkehrende Themen sind: Mensch, Maschine und Peripherie, Identitäten und Lebensformen im Wandel und mögliche Existenzen im KI-Zeitalter. Rosakaro verbinden elektronische Musik, Lo-fi Beats und Sound-Experimente mit generativer KI mit von DADA, der Wiener Gruppe und Hamburger Schule inspirierten Lyrics.

Die Single „In ästhetischer Distanz“, produziert vom Wiener Künstler & Produzenten Paul Divjak, verbindet Retro-Synth-Wave-Texturen mit Drumcomputer-Beats und sphärisch entrücktem Gesang und schafft so einen Sound, der träumerisch und strahlend eine Welt beschwört, in der Beobachtung und Teilhabe auf poetische Weise miteinander verschmelzen.

Label: RR – Rosakaro Records
Distribution: recordJet

Erhältlich auf allen Online-Plattformen //
Available on all music streaming services and platforms

„In ästhetischer Distanz“ auf Spotify
“In ästhetischer Distanz” auf Youtube



Rosakaro

Überraschende Pop-Perlen

Rosakaro Apfelbutzka

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

Die Songs von Rosakaro erzählen von einem Lebensgefühl, das den Moment feiert und dabei zwischen euphorischer Freude und einem – nur zu verständlichen – Anflug von Weltschmerz pendeln. Tracks wie Schwarzes Zimmer, Sitzen Atmen Fertig, Handy in der Hand, Kann wieder nicht schlafen, Du hast gesagt oder Rokoko Radio gehen mit ihren eingängigen Lyrics, Hooks und Melodien ins Ohr und klingen lange nach.

Am 12. Mai ´25 erscheint der Song Apfelbutzka (“Kunst kommt von Ihr-könnt-mich-mal”), im Sommer ´25 folgt der Release des Albums Aloha.

— mehr —


St. Moritz – EP

Weit weg. Und glücklich

Prickelndes Champagner-Klima, wohltuende Höhensonne und ein kühler Drink am kristallklaren Pool. Paul Divjaks jüngstes Œuvre lädt zu einer kurzen Zwischenlandung ins mythenumrankte St. Moritz ein. Entstanden im legendären Palace Hotel, “Rangierbahnhof und Operationsbasis der High Society” (© Der Tagesspiegel), serviert Divjak Elektronikhäppchen vom Feinsten – und das nicht nur für Industrielle, Erben, Neureiche und Steuerflüchtige. – Eccolo! Hier kommt der Melonen-Juice! Wir schließen die Augen, und genießen den Sound, der uns mit sich trägt und von ganz oben erzählt. Im Handumdrehen sind wir weit weg. Und glücklich.

Visit St. Moritz together with Paul Divjak. Fine pieces of electronica served fresh and on ice (… and not only for billionaires). His sounds take you far away and pretty soon you are high on happiness.
— mehr —


Science Fiction Pocket Museum

Beauty Survives


Science Fiction Pocket Museum - CD Cover

Im 20. Jahrhundert hat sich der Benjamin´sche Flaneur sukzessive virtuellen Raumerfahrungen zugewandt. Die Welt ist schon lange nicht mehr genug: das Begehren ist universal geworden. Den Weltraumphantasien und (B-)Movie-Projektionen widmet Paul Divjak nun eine eigene klangfreudige Audiotour d´Horizon, eklektizistisch und desire driven.

Im Rahmen von Divjaks kosmischen Soundscapes werden Motive aus dem Tiefenspeicher des medialen Gedächtnisses geholt, neu interpretiert und als Objekte, versehen mit Titeln wie: „dream/transmitter“, „suture/awake“, „weak/planet“ oder „mute/meteor“ dem Science Fiction Pocket Museum einverleibt.

Die Musik setzt ein, die Schwerkraft aus. Wir heben ab. Es biept, es zirpt, es dröhnt: poetische Soundminiaturen öffnen Klangräume und erzählen von möglichen Welten und der Begegnung mit fremden Wesen. Und hinter freischwebenden Planeten wächst der Orbit in unendliche Weiten.

„Nach “Glimmer Of Hope”, “Rauschgold”, “Aural Siesta ” und “Money” präsentiert Paul Divjak wieder eines seiner feinen elektronischen Konzept-Minialben. Das Thema diesmal: das Space Age, das Rocket Age, die Zeit der obskuren SciFi-Trashfilme und die Faszination für fremde Planeten und entfernte Welten. Was Paul Divjak – gemeinsam mit Mix- and Master-Mastermind Hans Platzgumer - hier produziert hat, klingt wie der lang verschollene Soundtrack eines abgefahrenen Late-Night-B-Movies aus den 50er Jahren. Es knarzt und piepst und rauscht aus den verstaubtesten Ecken des Universums. Kosmische Hintergrund-Drones – “Beauty survives”, wie Captain James T. Kirk völlig richtig zitiert wird!“
— mehr —


Bee Pop – Making of

Bee Pop – Making of [A, 2012, Duration: 9:44]
Directed by: Gerald Schober/visualsuspects

Paul Divjak und Wolfgang Schlögl haben unter dem Namen “Team Tool Time” die europäische Honigbiene – Apis mellifera – erforscht, die Arbeitsabläufe der Imker, wie auch den gesamten Lebenszyklus der Arbeitsbienen begleitet – und sind in die Klangwelt eines Bienenstocks eingetaucht. Das Summen, Brummen und Werken – direkt in den Bienenstöcken wurde aufgenommen und im Studio mit digitaler Feinelektronik zu einem faszinierenden Bienen-Soundtrack weiterverarbeitet.

Paul Divjak and Wolfgang Schlögl are “TEAM TOOL TIME”. This summer they dedicated their work to the Apis Mellifera – the european honey bee, by recording the whole sound spectrum of the life of the bees, as well as the work of the bee keepers …