Money – EP

Money macht happy

Money EP - CD Cover

Photography: Michael Dürr / Design: flirtingdisaster

Was liegt in Zeiten wie diesen näher, als ein wenig Geld in Umlauf zu bringen? – Dies hat sich auch der Autor, Musiker und Konzeptkünstler Paul Divjak gedacht. Konkret hat sich die Kohle auf Vinyl materialisiert: attraktiv kommt sie als 180 Gramm schwere, krisensichere Club Edition daher. Mit Erdem Tunakan, Tapiresque, Hans Platzgumer, de:con, B.Fleischmann und I-Wolf – der als up-trend Produzent auch für den effektiven Money-Flow verantwortlich zeichnet – hat sich der Künstler für Money jede Menge Freunde aus der österreichischen Electronica- und Clubmusikszene an Bord dieses sexy Joint Ventures geholt. Fürs erfolgsoptimierte Mastering hat niemand geringerer als der Top-Soundmanager Patrick Pulsinger gesorgt.

Brought a plenty friends of the Austrian electronica and club music scene on board for this joint venture called Money, namely Erdem Tunakan, Tapiresque, Hans Platzgumer, De:con, B.Fleischmann and I-Wolf. The latter also being in charge of the effective money-flow as producer. None less than Patrick Pulsinger took care of mastering this record.

No Money
money get dancey version

FORMAT: LP, CD; digital
LABEL: KONKORD (Rough Trade) / Free Listening

Im iTunes Store kaufen



A GLIMMER OF HOPE

Die Zukunft ist jetzt!

A Glimmer of Hope - CD Cover

Elektronische Soundscapes, die in homöopathischer Dosis pulsieren. Ein Hoffnungschimmer, ein zartes Glimmern. Wiederholung und Differenz. Patterns und Plug Ins. Das, was akustisch Form annimmt, ist Musik vom Feinsten. Und klingt so als ob; Future Experimental Pop. Paul Divjak hat mit dem Produzenten Hans Platzgumer an seiner Seite das Schöne an der Elektronik auf den Punkt gebracht… Die Zukunft ist jetzt!

A.G.O.H
Avec J.

Listen/Download full album for free


Science Fiction Pocket Museum

Beauty Survives


Science Fiction Pocket Museum - CD Cover

Im 20. Jahrhundert hat sich der Benjamin´sche Flaneur sukzessive virtuellen Raumerfahrungen zugewandt. Die Welt ist schon lange nicht mehr genug: das Begehren ist universal geworden. Den Weltraumphantasien und (B-)Movie-Projektionen widmet Paul Divjak nun eine eigene klangfreudige Audiotour d´Horizon, eklektizistisch und desire driven.

Im Rahmen von Divjaks kosmischen Soundscapes werden Motive aus dem Tiefenspeicher des medialen Gedächtnisses geholt, neu interpretiert und als Objekte, versehen mit Titeln wie: „dream/transmitter“, „suture/awake“, „weak/planet“ oder „mute/meteor“ dem Science Fiction Pocket Museum einverleibt.

Die Musik setzt ein, die Schwerkraft aus. Wir heben ab. Es biept, es zirpt, es dröhnt: poetische Soundminiaturen öffnen Klangräume und erzählen von möglichen Welten und der Begegnung mit fremden Wesen. Und hinter freischwebenden Planeten wächst der Orbit in unendliche Weiten.

„Nach “Glimmer Of Hope”, “Rauschgold”, “Aural Siesta ” und “Money” präsentiert Paul Divjak wieder eines seiner feinen elektronischen Konzept-Minialben. Das Thema diesmal: das Space Age, das Rocket Age, die Zeit der obskuren SciFi-Trashfilme und die Faszination für fremde Planeten und entfernte Welten. Was Paul Divjak – gemeinsam mit Mix- and Master-Mastermind Hans Platzgumer - hier produziert hat, klingt wie der lang verschollene Soundtrack eines abgefahrenen Late-Night-B-Movies aus den 50er Jahren. Es knarzt und piepst und rauscht aus den verstaubtesten Ecken des Universums. Kosmische Hintergrund-Drones – “Beauty survives”, wie Captain James T. Kirk völlig richtig zitiert wird!“
— mehr —


So fine / As if

7"

Cover art: Manuela Mitterhuber

The Western world has a brief history of ecstasy. Affected through and through by a belief system that triggered off the industrial revolution, achievement and pleasure were perceived as opposite poles of time spent. Work meant the construction of order. Pleasure meant indulgence in disarray. Formulated in more precise terms by Calvinism, such assumptions opened the world for the industrial revolution and the almost religious accumulation of wealth an property.

Also at the dawn of the revolution of the cultural industry, the same paradigms can be found. Freeing Rock´n´Roll from the indulgent disarray of darker and more intimate urges, over-achievers such as the Beatles would turn music into work. Manufacturing order in any possible aspect, intuition was replaced by multi-track recording and improvisation became theory. — mehr —