Leise

Rosakaro


Zeit für warmen Tee und sanfte Nostalgie. Das Wiener Kollektiv Rosakaro veröffentlicht die wohltuend-schöne Lo-Fi-Weihnachtsballade „Leise“

In einer Zeit, die von permanentem digitalem Overload, KI, globalen Krisen und dem Druck zur ständigen Selbstoptimierung geprägt ist, markiert die so genannte “stille Zeit” nicht selten den Höhepunkt der Erschöpfung am Ende eines durchgetakteten Jahres. Hier setzt „Leise“ an; Text und Musik erzählen von Einsamkeit, Heimweh und dem Wunsch nach ehrlicher, physischer Nähe:

„Hast Du meine Messages bekommen? / Ich lade Dich ein. / (Niemand ist gern ganz allein.)“

Rosakaro blicken in dem Lied auf ein anstrengendes Jahr zurück und beschreiben stimmungsvoll eine Beziehung, die sich im Alltagsstress verloren hat. „Leise“ ist kein klassischer Weihnachtssong, vielmehr ein emotionales Innehalten, vor dem Hintergrund einer Welt, in der zunehmend Ungewissheit, Unsicherheit und radikale Beschleunigung das Leben prägen.

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Während der glattgebügelte Musikstrom im Algorithmus-Einheitsbrei ertrinkt, entzieht sich das Wiener Kollektiv Rosakaro jeglicher Verwertungslogik. Statt für die Endlosschleife digitaler Streaming-Friedhöfe zu produzieren, zelebrieren sie das analoge Relikt: Limitierte Kassetteneditionen als haptischer Mittelfinger gegen die Aufmerksamkeitsökonomie. In klanglichen Supernischen seziert das Kollektiv mit Intimität, Humor oder Tiefgang Alltag und Staat, und die Risse unserer Gegenwart – facettenreich und kompromisslos – far off von KI slop und Formatradio.

Listen & Download: Bandlab – Rosakaro – Leise



Rosakaro

Überraschende Pop-Perlen

Rosakaro Apfelbutzka

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

Die Songs von Rosakaro erzählen von einem Lebensgefühl, das den Moment feiert und dabei zwischen euphorischer Freude und einem – nur zu verständlichen – Anflug von Weltschmerz pendeln. Tracks wie Schwarzes Zimmer, Sitzen Atmen Fertig, Handy in der Hand, Kann wieder nicht schlafen, Du hast gesagt oder Rokoko Radio gehen mit ihren eingängigen Lyrics, Hooks und Melodien ins Ohr und klingen lange nach.

Am 12. Mai ´25 erscheint der Song Apfelbutzka (“Kunst kommt von Ihr-könnt-mich-mal”), im Sommer ´25 folgt der Release des Albums Aloha.

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Money – EP

Money macht happy

Money EP - CD Cover

Photography: Michael Dürr / Design: flirtingdisaster

Was liegt in Zeiten wie diesen näher, als ein wenig Geld in Umlauf zu bringen? – Dies hat sich auch der Autor, Musiker und Konzeptkünstler Paul Divjak gedacht. Konkret hat sich die Kohle auf Vinyl materialisiert: attraktiv kommt sie als 180 Gramm schwere, krisensichere Club Edition daher. Mit Erdem Tunakan, Tapiresque, Hans Platzgumer, de:con, B.Fleischmann und I-Wolf – der als up-trend Produzent auch für den effektiven Money-Flow verantwortlich zeichnet – hat sich der Künstler für Money jede Menge Freunde aus der österreichischen Electronica- und Clubmusikszene an Bord dieses sexy Joint Ventures geholt. Fürs erfolgsoptimierte Mastering hat niemand geringerer als der Top-Soundmanager Patrick Pulsinger gesorgt. — mehr —


Rosakaro – In ästhetischer Distanz

Single

Rosakaro_In ästhetischer Distanz, Single

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

ROSAKARO – „IN ÄSTHETISCHER DISTANZ”

„Wir wollten dieses Gefühl einfangen, wenn man all die Überflutung durch alltägliche Eindrücke und Informationen, die auf einen einströmen, filtern, die Welt auf Distanz halten muss, um sie ertragbar zu machen und wieder Schönheit entstehen zu lassen.” (Rosakaro)

ROSAKARO ist ein Künstler*innenkollektiv, das 2024 im Umfeld der Universität für Angewandte Kunst Wien entstanden ist und im mobilen Algopop Lab (Wien / Berlin) an neuen Songs tüftelt. Wiederkehrende Themen sind: Mensch, Maschine und Peripherie, Identitäten und Lebensformen im Wandel und mögliche Existenzen im KI-Zeitalter. Rosakaro verbinden elektronische Musik, Lo-fi Beats und Sound-Experimente mit generativer KI mit von DADA, der Wiener Gruppe und Hamburger Schule inspirierten Lyrics.

Die Single „In ästhetischer Distanz“, produziert vom Wiener Künstler & Produzenten Paul Divjak, verbindet Retro-Synth-Wave-Texturen mit Drumcomputer-Beats und sphärisch entrücktem Gesang und schafft so einen Sound, der träumerisch und strahlend eine Welt beschwört, in der Beobachtung und Teilhabe auf poetische Weise miteinander verschmelzen.

Label: RR – Rosakaro Records
Distribution: recordJet

Erhältlich auf allen Online-Plattformen //
Available on all music streaming services and platforms

„In ästhetischer Distanz“ auf Spotify
“In ästhetischer Distanz” auf Youtube


Bee Pop – Prologue

by Team Tool Time

©Michael Dürr

BEE-POP-A-LULA!

We have been fascinated by bees forever. But what did we really know about them? Ok, there’s the stuff with the birds and the bees, we all love the yummy syrup known as honey and fear the bee’s sting. (Since we have all made first-hand acquaintance with it back then, barefoot in childhood days.)

It was late autumn 2011 when we first came up with the idea of connecting more closely with the life of the honey bee. We wanted to do some research, collect sounds on location in and around the hives. The aim was to produce an entire album based on field recordings. — mehr —