Elektrokonferenz

München – Wien

Elektrokonferenz 6.0 ©Klemens Horvath

ELEKTROKONFERENZ 1.0 @ Akademie der Bildenden Künste, München – 2003
Oblaat, R.Sonntag, Sebastian Giussiani, H-Krejci-M,
Wörle, Paul Divjak, V.Rommel [CD, Video]

ELEKTROKONFERENZ 6.0 @Add On, Wien – 2005
Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
h-krejci-m, Clemens Krejci, Sebastian Giussani und Paul Divjak

Die Elektrokonferenz ist Plattform für die Weiterentwicklung des Computerjammings. Es werden zwischen vier und neun Musiker eingeladen, deren experimenteller, unkonventioneller Umgang mit den Instrumenten im Vordergrund steht. Die Elektrokonferenz ist Konzert und Versuchsaufbau in einem. Musikalischer improvisierter Eigensinn, sowie alle Möglichkeiten des Scheiterns und der Fehler stehen im Vordergrund.


Sommer 1979

You said, I said

Hörstück [3:25]
Preisträger des Ö1-Kurzspielwettbewerbs 2005
Paul Divjak & Kristin Mojsiewicz

Auf einem porösen Klangteppich entfaltet sich die Narration polyphon,
verdichtet sich emotionale Disposition dialogisch auf Popsong-Länge.
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A GLIMMER OF HOPE

Die Zukunft ist jetzt!

A Glimmer of Hope - CD Cover

Elektronische Soundscapes, die in homöopathischer Dosis pulsieren. Ein Hoffnungschimmer, ein zartes Glimmern. Wiederholung und Differenz. Patterns und Plug Ins. Das, was akustisch Form annimmt, ist Musik vom Feinsten. Und klingt so als ob; Future Experimental Pop. Paul Divjak hat mit dem Produzenten Hans Platzgumer an seiner Seite das Schöne an der Elektronik auf den Punkt gebracht… Die Zukunft ist jetzt!

A.G.O.H
Avec J.

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Sofa Surfen

Theaterstück

i want to be ©Paul Divjak„Die Charaktere sind in der Zeit mental unterwegs in Richtung Stillstand. 
Eine Art Schwebezustand liegt über allem. Immer wieder tun sich Leerstellen auf.“

sofa surfen kann als zeitgenössische Variation auf Frank Wedekinds ‘Frühlings Erwachen’ gelesen werden. In sehr persönlichen, assoziativ durch Sprache und Musik erzeugten ‘Wahrnehmungsräumen’ träumen Divjaks ‘Sofa Surfer’ nicht nur von der Attraktion des jeweils anderen Geschlechts, sondern artikulieren auch und vor allem ihre Sehnsucht danach, ‘jemand’ oder ‘etwas’, statt ‘niemand’ und ‘nichts’ zu sein. 
Einen Ausweg aus diesem Zustand der Isolation könnte ‘Zweisamkeit’ bringen, aber alle Versuche der Kontaktaufnahme zu Anderen enden in der Unfähigkeit, sich mitzuteilen. 
Die Protagonisten bleiben für sich, in ihren, den anderen unzugänglichen Räumen und Welten. — mehr —