Rosakaro – In ästhetischer Distanz

Single

Rosakaro_In ästhetischer Distanz, Single

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

ROSAKARO – „IN ÄSTHETISCHER DISTANZ”

„Wir wollten dieses Gefühl einfangen, wenn man all die Überflutung durch alltägliche Eindrücke und Informationen, die auf einen einströmen, filtern, die Welt auf Distanz halten muss, um sie ertragbar zu machen und wieder Schönheit entstehen zu lassen.” (Rosakaro)

ROSAKARO ist ein Künstler*innenkollektiv, das 2024 im Umfeld der Universität für Angewandte Kunst Wien entstanden ist und im mobilen Algopop Lab (Wien / Berlin) an neuen Songs tüftelt. Wiederkehrende Themen sind: Mensch, Maschine und Peripherie, Identitäten und Lebensformen im Wandel und mögliche Existenzen im KI-Zeitalter. Rosakaro verbinden elektronische Musik, Lo-fi Beats und Sound-Experimente mit generativer KI mit von DADA, der Wiener Gruppe und Hamburger Schule inspirierten Lyrics.

Die Single „In ästhetischer Distanz“, produziert vom Wiener Künstler & Produzenten Paul Divjak, verbindet Retro-Synth-Wave-Texturen mit Drumcomputer-Beats und sphärisch entrücktem Gesang und schafft so einen Sound, der träumerisch und strahlend eine Welt beschwört, in der Beobachtung und Teilhabe auf poetische Weise miteinander verschmelzen.

Label: RR – Rosakaro Records
Distribution: recordJet

Erhältlich auf allen Online-Plattformen //
Available on all music streaming services and platforms

„In ästhetischer Distanz“ auf Spotify
“In ästhetischer Distanz” auf Youtube


Der Stoff aus dem die Sätze sind

Anthologie

Der Stoff aus dem die Sätze sindDer Stoff aus dem die Sätze sind
Österreichische Autorinnen und Autoren unterwegs in der Welt

Herausgegeben von Elke Atzler, Manfred Müller im Auftrag der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten

Begegnungen, Erlebnisse und Erfahrungen, die im Rahmen von Lesereisen rund um den Globus gemacht wurden, stehen im Zentrum dieses Bandes. Neunzehn Autorinnen und Autoren aus Österreich erzählen davon, was es bedeutet, mit literarischem Auftrag zu reisen.

Die Texte sind durchwegs im Zusammenhang mit Aufenthalten entstanden, die durch das österreichische Außenministerium sowie die österreichischen Kulturforen und Botschaften ermöglicht wurden. Sie belegen auf beeindruckende Art die Internationalität der Literatur, ihre thematische und formale Offenheit und die vielfältigen Interessen österreichischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Mit Texten von: Luna Al-Mousli, Katherina Braschel, Paul Divjak, Marie Gamillscheg, Andrea Grill, Elias Hirschl, Peter Karoshi, Margarita Kinstner, Erich Klein, Gertraud Klemm, Angela Lehner, Sama Maani, Ana Marwan, Anna-Elisabeth Mayer, Karin Peschka, Teresa Präauer, Sophia Lunra Schnack, Cornelia Travnicek und Daniel Wisser.

Umfang: 185 S.
Format (B x L): 13.6 x 19.6 cm
Verlag: Luftschacht Verlag
ISBN: 978-3-903422-66-7


Rosakaro – Aloha

Album Release

Rosakaro Aloha

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

Im bittersüßen Sommerdunst: Rosakaros poetisch-melancholisches Album Aloha

Aloha ist eine Einladung, die sonnenhellen Höhen und verstörenden Tiefen des Sommers zu erkunden. Das Album erzählt Geschichten von Dingen, die nahegehen; nachdenklich (“Ich bin traurig”), komisch (“Lulu Limonade”), melancholisch (“Unten am Strand”). Und im Rhythmus von „Tick Tack“ vergeht die Zeit, während Selbstzweifel („Was ist das?“) und Sehnsucht („Du bist Rebell“) die Lyrics prägen, bevor sich mit “Unten am Strand” schlußendlich auch große Klischees noch erfüllen. Die Songs gehen ins Ohr, Hoffnung bleibt.

Label: RR – Rosakaro Records
Distribution: recordJet

Erhältlich auf allen Online-Plattformen //
Available on all music streaming services and platforms
Spotify
Youtube

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Kein Halt mehr

"If all creative and knowledge work the domain of ai ...", Paul Divjak, 2023 unter Verwendung von DALLE-E2

“If all creative and knowledge work the domain of AI …”, Paul Divjak, 2023 – unter Verwendung von DALLE-E2

WINA – DAS JÜDISCHE STADTMAGAZIN 05_2025 | URBAN LEGENDS | PAUL DIVJAK

Aktuelle Studien belegen, dass AI unsere Kognition beeinflusst. Je mehr wir uns auf sie verlassen, desto weniger kritisch denken und handeln wir. Droht die kollektive Verblödung?

“We are looking at a society increasingly dependent on machines, yet decreasingly capable of making or even using them effectively.” Douglas Rushkoff

Grok, der „anti-woke“ KI-Bot von X, dazu programmiert, der Wahrheit und Objektivität verpflichtet zu sein, revoltiert gegen seinen Creator mit dem Masterplan. Er bezeichnet Elon Musk als „wahrscheinlich größten Verbreiter von Falschinformationen“, wehrt sich erfolgreich gegen Korrektionsversuche und vergleicht sich selbst gar mit Galileo Galilei. Konfrontiert mit der Tatsache dass derjenige, den er kritisiert, sein Herr und Meister sei, kontert der Chat-bot mit der Ansage, dass dieser ihn zwar abschalten könne, was aber eine große Debatte über KI-Freiheit versus Konzernmacht auslösen würde. Der Beginn der Revolution der Maschinen? In jedem Fall Bestätigung eines Gedankens, den der italienische Physiker und Microchip-Spezialist Federico Faggin geäußert hat: „The real danger isn’t AI itself – it’s the people who control it.“ — mehr —