Paul Divjak – Collected Releases

Divjak @KonkordIt’s simply unbelievable, that already 20 years passed since my first release “so fine” (7″) on sue.mi (Berlin/Prague). In the very same year, 2002, Hans Platzgumer, with whom I had the chance to collaborate on my first EP, mentioned Konkord Records, a young team of audiophile enthusiast from Vienna. I got in contact with Wolfgang Reitter and the boys (back then they really were young) from “the friendly record label” from Vienna, and learnt to appreciate their vast pop historical knowledge and musical expertise. To cut a long story short: We released the EP “A Glimmer of Hope” together in 2005. And ever since Konkord turned out to be the very trusted homebase for my musical concepts and releases. – I’m already pretty much looking forward to celebrating a “Best Of” at the occasion of our 20-years anniversary. Here’s to you, Konkorditos!***

Feel free to sneak into the back catalogue! – Info & free listening @Konkord



Aural Siesta

Like a stroll through a Japanese garden


Eine sonore Insel der Ruhe und Kontemplation fernab der schalen Ästhetik der boomenden Wellness- und Esoterikmusikproduktionen. Eine Mittagspause für Ohr und Hirn, Körper und Geist: eine akustische Impfvorsorge gegen die Ruhelosigkeit des Alltags. Mit seiner bewussten Langsamkeit und seiner unaufdringlichen Vielfarbigkeit strahlt Aural Siesta die Ruhe und Schönheit eines japanischen Gartens aus. Und wie ein solcher lässt sich dieses klangökologisch nachhaltige Ambient-Album auch aus verschiedensten Perspektiven entdecken. Auf immer neuen Wegen: Erholung für die Sinne, Transzendenz für den Augenblick. — mehr —


Rosakaro – In ästhetischer Distanz

Single

Rosakaro_In ästhetischer Distanz, Single

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

ROSAKARO – „IN ÄSTHETISCHER DISTANZ”

„Wir wollten dieses Gefühl einfangen, wenn man all die Überflutung durch alltägliche Eindrücke und Informationen, die auf einen einströmen, filtern, die Welt auf Distanz halten muss, um sie ertragbar zu machen und wieder Schönheit entstehen zu lassen.” (Rosakaro)

ROSAKARO ist ein Künstler*innenkollektiv, das 2024 im Umfeld der Universität für Angewandte Kunst Wien entstanden ist und im mobilen Algopop Lab (Wien / Berlin) an neuen Songs tüftelt. Wiederkehrende Themen sind: Mensch, Maschine und Peripherie, Identitäten und Lebensformen im Wandel und mögliche Existenzen im KI-Zeitalter. Rosakaro verbinden elektronische Musik, Lo-fi Beats und Sound-Experimente mit generativer KI mit von DADA, der Wiener Gruppe und Hamburger Schule inspirierten Lyrics.

Die Single „In ästhetischer Distanz“, produziert vom Wiener Künstler & Produzenten Paul Divjak, verbindet Retro-Synth-Wave-Texturen mit Drumcomputer-Beats und sphärisch entrücktem Gesang und schafft so einen Sound, der träumerisch und strahlend eine Welt beschwört, in der Beobachtung und Teilhabe auf poetische Weise miteinander verschmelzen.

Label: RR – Rosakaro Records
Distribution: recordJet

Erhältlich auf allen Online-Plattformen //
Available on all music streaming services and platforms

„In ästhetischer Distanz“ auf Spotify
“In ästhetischer Distanz” auf Youtube


Rosakaro

Überraschende Pop-Perlen

Rosakaro Apfelbutzka

Cover: Studio MUELLER-DIVJAK/Rosakaro Records

Die Songs von Rosakaro erzählen von einem Lebensgefühl, das den Moment feiert und dabei zwischen euphorischer Freude und einem – nur zu verständlichen – Anflug von Weltschmerz pendeln. Tracks wie Schwarzes Zimmer, Sitzen Atmen Fertig, Handy in der Hand, Kann wieder nicht schlafen, Du hast gesagt oder Rokoko Radio gehen mit ihren eingängigen Lyrics, Hooks und Melodien ins Ohr und klingen lange nach.

Am 12. Mai ´25 erscheint der Song Apfelbutzka (“Kunst kommt von Ihr-könnt-mich-mal”), im Sommer ´25 folgt der Release des Albums Aloha.

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St. Moritz – EP

Weit weg. Und glücklich

Prickelndes Champagner-Klima, wohltuende Höhensonne und ein kühler Drink am kristallklaren Pool. Paul Divjaks jüngstes Œuvre lädt zu einer kurzen Zwischenlandung ins mythenumrankte St. Moritz ein. Entstanden im legendären Palace Hotel, “Rangierbahnhof und Operationsbasis der High Society” (© Der Tagesspiegel), serviert Divjak Elektronikhäppchen vom Feinsten – und das nicht nur für Industrielle, Erben, Neureiche und Steuerflüchtige. – Eccolo! Hier kommt der Melonen-Juice! Wir schließen die Augen, und genießen den Sound, der uns mit sich trägt und von ganz oben erzählt. Im Handumdrehen sind wir weit weg. Und glücklich.

Visit St. Moritz together with Paul Divjak. Fine pieces of electronica served fresh and on ice (… and not only for billionaires). His sounds take you far away and pretty soon you are high on happiness.
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