"rauschgold", die elektronische Vertonung einer Nacht nach dem letzten Bier, auch von Paul Divjak, der sich je nach künstlerischem Inhalt des für ihn geeigneten Mediums bedient. In diesem Fall eine in Zusammenarbeit mit B. Fleischmann entstandene CD. "rauschgold" sind Klänge, die die Nacht singt, summt und brummt, mit einem wohligen, da kaum wahrnehmbaren Beat (...) "Und Musik macht er auch noch, der Divjak! Der Autor, Filmemacher
und Fotograf kreiert einen rätselhaften Sound, den man mehr betrachten
als hören sollte. Mit viel Ahnung von Stimmung gelingt dem Wiener
in Zusammenarbeit mit B. Fleischmann ein wirklich nettes Konzeptalbum.
Bewährte Unterhaltung für gelassene Ambiente-Abende." „Divjak folgt dem Motto „Geringer Mitteleinsatz, große Wirkung“ und erweist sich in sieben assoziativ betitelten Stücken („Unter der Decke“, „Nachschnarchen“) als Meister akustischer Polaroids im dreiminütigen Ambient-Pop-Format.“ „Durchzogen von Klaviergeklimper, bierseligem Noise und Beats verbreitet rauschgold´ jenen verdichteten melancholischen Grundton, der sich einstellen kann, wenn Heimeligkeit und Überreste einer inneren Unruhe sich in der Ruhe des Schlafs zusammenzutun bereit sind. (...) Divjak´s Kooperation mit Bernhard Fleischmann gelingt das Widersinnige, eine Art entrücktes Wellnessalbum zu sein.“ " (...) `rauschgold´ pendelt zwischen synthetischer Geräuschkunst
und Pathoszitaten. Anzuraten." "kantige riffs verwandeln sich in diskrete phasernbeats und rauhen
von unten die liedoberfläche auf. und in einer gegenbewegung versequenzen
sich die beats selber, werden an der oberfläche sichtbar. hier ist
die melodie lediglich als ornament erlaubt. eine endlose, rekursive schleife,
die sich selbst verstärkt. (...)" "Eine Wohlfühlwelt im Zeichen des Technoiden... "
am kassettendeck - mit paul divjak welcome to the wonderful world of home-taped music! // nichts hier jetzt als der sound der guten alten audiokassette. // kompaktkassetten aus drei jahrzehnten! einfach zum nachdenken und: musik zum träumen, wenn man so will... gäste am kassettendeck (seit 01/2004) >> bernhard fleischmann, dj tapiresque, michael lachsteiner (blankTON), walser, peter hörmanseder (maschek), boris jordan (fm4), dd kern, erdem tunakan (cheap), robert buchschwenter, christof cargnelli, fritz ostermayer (fm4), umberto gollini (cheap), constantin peyfuss (b.low), sebastian schlachter-delgado (la boum de luxe/cheap), 3volt (cheap), super brummer (iglu) u.a.//präsentation der sammlungen (schenkungen/eisen- und chromdioxid-leihgaben) von >>franzobel, axel schanda, barbara kaspar, michael dürr, stefan parnreiter (aRtonal), jeroen siebens (fritspecial), claus seibt, u.a.
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