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Beitrag zu: Drama X/Vierundzwanzigstundenwerk - "Fabrikation des
Glücks" "das imaginäre hat alles im griff..." die protagonisten (ein star-autor, ein bühnenarbeiter, eine schwangere,
und eine frau auf dem balkon) setzen sich im leeren raum/in einer leeren
dimension immer wieder auf´s spiel; proxemik und kinesik sind starken
(stimmungs-)schwankungen unterworfen. gänge werden probiert, verworfen,
abgebrochen, neu begonnen und (in variationen) wiederholt. haltungen werden
verändert; hinken, stocken, stottern. das sprechtempo transportiert
die dahinter liegenden emotionen 1:1, es prägt die plansequenzen.
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