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Einrichtung/Szenische Lesung: Drama Köln Bei Divjak´s Augustinusfragment handelt es sich um eine quasi-philosophische
Studie über das Glück, und ein wortgewaltiges Lehrstück
über Verblödung, Gegenverblödung und lecker Eiscreme gleichermaßen.
Im Augustinusfragment erleben wir Augustinus (354-430) im wortgewaltigen
Mono-, sowie Dialog. Er spricht mit seiner Mutter und bisweilen auch schon
mal mit sich selbst. Klassisches Denken (basierend auf den "Confessiones")
trifft da auf Versatzstücke der, wie Zygmunt Bauman sie nennt, "flüssigen
Moderne".
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